Bayerns Straßen sind eine Katastrophe, unter deutschen Hotel-Bettdecken droht Reisenden der Tod durch Erfrieren und die teutonische Küche ist das kulinarische Grauen. Der erste britische Deutschland-Reiseführer – verfasst von keinem Geringeren als dem Erfinder des Genres John Murray – lässt kaum ein gutes Haar am damals beliebtesten Reiseziel der Welt. 200 Jahre später folgt Christian Eisert den damals empfohlenen Routen. Was hat sich seitdem verändert? Und vor allem: Was stimmt noch immer? Statt per Postkutsche reist er mit dem Camper. Und zwei Bettdecken. Außerdem im Gepäck: nie versiegende Neugier auf seine Heimat heute und vor 200 Jahren.
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