Laxenburg liegt genau 15 km südlich der Wiener Innenstadt in der Ebene
des Wiener Beckens, angesichts des nahen Alpenostrands. Die jahrhundertealten
Eichen des Schlossparks (und im Marktwappen) sind noch Zeugen der ursprünglichen Aulandschaft am verzweigten Schwechatfluss. In diesem im 11./12. Jh. besiedelten und durch Burgen gesicherten Raum waren die seit 1217 genannten Herren von Lachsendorf als Ministerialen der Babenbergerherzoge die Inhaber der Wasserburg, deren Baukern
im Alten Schloss steckt. Seit dem Anfang des 14. Jh. erwarben die habsburgischen
Landesfürsten das Schloss, erbauten darin die Kapelle, gründeten die Pfarre und erhoben den nunmehr Laxenburg genannten Ort zum Markt (1388). Unter Herzog Albrecht III. (reg. 1365–1395) erlebte Laxenburg seine erste Blütezeit – es wurde die Lieblingssommerresidenz für Jagd, Fischfang – und Gartenfreuden des kunstsinnigen Fürsten.
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